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Auch in China werden die Masthunde nicht tiergerecht zur Schlachtbank gefuehrt. Diese Kreaturen werden auf das Grausamste gequaelt. Sie werden aehnlich wie in Korea mit dem Kopf nach unten aufgehaengt in siedendes Wasser getaucht, danach mit Elektroschocks misshandelt und mit langen Knueppeln langsam zu Tode gepruegelt. Die Hunde sind normalerweise noch nicht tot, wenn ihnen das Fell mit Schweißbrenner oder Loetlampe abgebrannt wird. Auch hier in China besteht der Irrglaube, dass die Stresshormone, auch ein Maximum an Adrenalin, angeblich das Fleisch schmackhafter machen und eine sexuelle Stimulierung hervorrufen wuerden.
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