- „Wo ist eigentlich der Unterschied, ob eine Kuh, ein Schwein, ein Huhn, ein Hase, ein Pferd oder ein Hund geschlachtet wird ?"
- „Was ist daran moralisch vertretbar und was unmoralisch?“
Unter der Voraussetzung, dass man die Tierethik beruecksichtigt und Tierrechte respektierend einhaelt,
ist nahrungsmittelmaeßig gegen den Verzehr von Hunden nichts zu sagen. Damit wird ein Teil des notwendigen Proteinbedarfs abgedeckt.
Fuer viele Menschen in der ostasiatischen Welt, z. B. in Korea, China, Malaysia ist das Fleisch des gezuechteten „Schlachttiers“ Hund ein Lebensmittel,
auch das gestohlene „Haustier“ Hund.
Wir, alle Tierschuetzer und Tierfreunde, sollten jedoch protestieren, ja kaempfen gegen die „NICHT ARTGERECHTE HALTUNG“ und die „BRUTALEN SCHLACHTMETHODEN“ in Ostasien.
Auf die gezuechteten oder gestohlenen Hunde wird dort durch gezielt ausgeuebten Qualen mit starken Schmerzen jeweils ein uebergroßer Leidensdruck und potentiell erhoehter Todesangst ausgeuebt!
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